Die wahre PKW-Geschwindigkeit: Bin mit Fahrrad schneller

Der mehrfach ausgezeichnete Blogger Martin Randelhoff befasst sich mit der Mobilität der Zukunft. Sein meistgelesener Artikel ist: “Die wahren Kosten eines Kilometers Autofahrt“. Der Student der TU Dresden hat errechnet, dass im günstigsten Fall jeder Auto-KM 28,7 Cent kostet. Dies betrifft ein selbst finanziertes Fahrzeug. Bei Kreditaufnahme erhöht sich der KM-Preis auf 39,9 Cent (10.000 € Kredit bei 36 Monate Laufzeit) bzw. 30,15 Cent (20.000 € Kredit bei 48 Monaten Laufzeit). Details zu seiner Kalkulation können in seinem sehr fundierten Artikel nachgelesen werden.

Ich möchte seine Berechnung als Basis verwenden, um eine wichtige Perspektive aufzuzeigen: Wie schnell sind wir denn tatsächlich mit dem Auto unterwegs? Ich nenne diesen Wert die “wahre PKW-Geschwindigkeit“. Dabei geht es nicht um die Kosten für einen KM Autofahrt, sondern den Aspekt der Zeit. Soviel vorab: Mit dem Fahrrad bin ich schneller.

Es handelt sich um eine einfache Bruchrechnung: Im Zähler steht die zurückgelegte Distanz. Diese Jahres-KM-Leistung wird durch die Gesamtzeit im Nenner geteilt. Dort ist die autorelevante Zeit summiert, die aus drei Elementen (Summanden) besteht:

Summand 1: Wie lange sind wir im Auto selbst unterwegs? (Fahrzeit als Durschnittsgeschwindigkeit)

Summand 2: Wie lange müssen wir arbeiten, um die gesamten Autokosten zu finanzieren?

Summand 3: Dann sollten wir noch Zeiten hinzufügen, die mit dem PKW als “Stehzeug” zu tun haben: Das Fahrzeug steht und wir stehen auch herum. Es geht um Wartezeiten für z.B. die Wartung, Reifenwechsel, TÜV, Reparaturen, Auto-Lektüre, Versicherungs-Themen und nicht zuletzt das Tanken. Je nach Winterbedingungen können wir jetzt ja noch die Zeiten für das Freischaufeln und Freikratzen von Scheiben hinzufügen.

Hier meine relativ grobe Berechnung, deren Ergebnis mich selbst überrascht:

Zähler: Jahres-KM-Fahrleistung 18.693 km. (Quelle: siehe unten, Q1)

Summand 1: Reine Fahrzeit: 18.693 km x 32,8 km/h = 570 Stunden  (Q2)

Summand 2: Arbeitszeit, um Autokosten zu finanzieren:Meilleure table de mixage de 2016

18.693 km x 28,7 Cent = 5.370 € Jahreskosten (Q1)

Jahresbruttolohn trampoline pas cher (Mittelwert für Deutschland): 28.300 € (Q3)

Brutto-Stundenlohn bei 1.664 Arbeitsstunden / Jahr: 17,01 € (Q4)

Netto-Stundenlohn (Steuerklasse 3, Kirchensteuersatz 8 %, keine Kinderfreibeträge, Alte Bundesländer): 12,71 € (Q5)

Arbeitszeit zur Autofinanzierung: 5.370 € / 12,71 € = 422 Stunden.

Summand 3: Zeit für “Stehzeug Auto”: grob geschätzt 30 Stunden / Jahr.

Damit kann die wahre PKW-Geschwindigkeit näherungsweise berechnet werden:

18.693 km / (570 Std. + 422 Std. + 30 Std.)

= 18.693 km / 1.022 Std. = 18,3 km / Stunde!

Mir ist bewusst, das meine hier zitierten Quellen unterschiedliche Basisjahre verwenden. Wahrscheinlich gibt es aktuellere und auch wissenschaftlich fundiertere Quellen. Aber für meine grundsätzliche coupes bordures reichen diese Online-Fundstellen.

Offensichtlich ist auch, dass sich die wesentlichen Werte schnell ändern können. Wichtige Parameter sind:

  • Jahresverdienst: Für Gutverdiener sind KFZ-Kosten nicht so wichtig.
  • Stadt oder Land: In dünner besiedelten Regionen fährt es sich schneller.
  • Jahres-KM-Leistung: Eher wenige kurze Strecken oder viele lange Distanzen?
  • Kapitalbedarf: Mit 28,7 Cent / KM wurde der billigste Wert verwendet – mit turbine a glace achat finanzierte KFZ erhöhren die KM-Kosten beträchtlich!

Jeder Autobesitzer kann die eigene wahre PKW-Geschwindigkeit nur selbst ermitteln. Aber verblüffend sind m.E. drei grundsätzlich gültige Aussagen:

  1. In einem Jahr müssen Normalverdiener und durchschnittliche PKW-Nutzer um die 1.000 Stunden für das eigene Auto aufbringen. Dies entspricht bei 8.760 Jahresstunden ca. 11 % unserer gesamten Zeit. Ziehen wir noch 8 Stunden für den täglichen Schlaf ab, benötigen wir 17 %.
  2. Das privat genutzte Auto ist im Normalfall nicht nur eine teure Art der Fortbewegung, sondern in der Gesamtrechnung betrachtet auch ein zeitverschlingendes Verkehrsmittel.
  3. Mit Fahrrad bin ich persönlich schneller, außer bei heftigem Gegenwind. Hier der Beweis für eine recht hügelige 11 km Strecke:

Radelzeiten_2012

Hier ein Tipp, wie viele Menschen ihre Wahre PKW-Geschwindigkeit erhöhen können: Das Internet hilft, auf das Auto zu verzichten und es sinnvoller einzusetzen. Mein Nachbarschaftsnetzwerk nhnandf.net ist eine Mitfahrzentrale für Nachbarn. Dieses sozial orientierte Mobilitätskonzept versucht zunächst, Mobilität im Alltag zu vermeiden. Dann geht es darum, die restlichen Fahrten mit den befreundeten Nachbarn zu koordinieren. Es funktioniert, siehe auch die Kategorie “Praxisbeispiele” in diesem Blog.

Diese scie radiale Art der Nachbarschaftshilfe hat uns schon entscheidend geholfen, die wahre PKW-Geschwindigkeit zu erhöhen: Wir konnten als Familie leichter auf einen Zweitwagen verzichten machine a coudre…

Quellen:

Le meilleur mitigeur thermostatique

Q1: http://www.zukunft-mobilitaet.net/2487/strassenverkehr/die-wahren-kosten-eines-kilometers-autofahrt/

Q2: http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4umliche_Mobilit%C3%A4t

Q3: http://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen/

Q4: http://de.wikipedia.org/wiki/Stundenverrechnungssatz

Q5: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/brutto-netto-rechner-was-von-ihrem-lohn-noch-uebrig-bleibt-a-223811.html

Veröffentlicht unter Mobilität, Netzwerk, Persönliches, Zeit "gewinnen" | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

DeinBus.de: Glückwunsch an ein gutes Vorbild!

Der Bundesrat hat heute den Fernbusverkehr liberalisiert. Mit dieser Entscheidung wird ab Januar 2013 der disque dur externe in Deutschland auf vielen Strecken ermöglicht. Der Bus fährt billiger als die Bahn. Im ZDF wurden vorhin in der “heute”.-Sendung um 19 Uhr die Unterschiede gezeigt.

Beispiel der Strecke Frankfurt – gaufrier-comparatif.eu:

  • Kosten: Intercity 95 € statt Fernbus 45 €
  • Zeit: 3,5 Stunden mit der Bahn AG statt 5,5 Stunden auf der Autobahn.

Alex, Christian und Ingo haben www.deinbus.de gegründet

Auslöser für diese Gesetzesänderung sind die drei Existenzgründer von scie circulaire Makita Nach eigenen Angaben haben sie drei Jahre hauptsächlich gegen den “Goliath” Deutsche Bahn AG gekämpft. Klar, der Monopolist wollte sein Monopol behalten. Die drei Studenten haben eine Internet-basierte Mitfahrzentrale für wenige Strecken aufgebaut und dabei clever eine Lücke im Gesetz von 1931 genutzt.

Nachdem sich abzeichnete, dass ein neuer Mobilitätszweig entsteht, sind verschiedene Unternehmen auf den “anfahrenden Bus” gesprungen. Christian Schlesiger beschreibt die Marktsituation in seiner heutigen Übersicht auf der imprimante laser Canon

Aus aufrichtigem Herzen kann ich nur Glückwünsche per Blog senden. Ich freue mich immer, wenn Ideen erfolgreich umgesetzt werden. Daher wünsche ich vor allen anderen den Urhebern dieser Idee alles Gute! Die Posts auf http://blog.deinbus.de/werde ich künftig öfters lesen.

Für mich ist dieser Erfolg eine weitere Motivation, mit  meinem Projekt nhnandf.net fortzufahren. Hier geht es um das Gegenteil von mehr oder weniger seltenen Fernreisen. Ich möchten den täglichen Nahverkehr von Nachbarn per Internet organisieren. In Kleingruppen (als Intranet / geschlossene Benutzergruppe) kann hier viel Gutes passieren.

Mobilität auf Alltagsstrecken ist aber nur eine Ebene. Letztlich geht es um acheter cave a vin, die mit den technischen Möglichkeiten des Internets von der zufälligen Ebene auf eine systematische und damit nachhaltigere Ebene gebracht wird.

Näheres zu den Grundlagen der Idee auf der Homepage. Wie diese Idee im Alltag schon funktioniert, zeigen die glaciere electrique aus diesem Blog.

Jedenfalls gibt es genug aus dem Bereich Mobilität, wozu ich bloggen kann. Ich wage einen neuen Anfang.

Meilleur babyphone video

Auto – Innenraum hygroskopieren: Sieg über Winterfeuchte mit Holzkohlen-Trick

Einfach, billig  und extrem wirkungsvoll: Holzkohlen binden im Winter-Auto Feuchtigkeit. Diesen Tipp von meilleure scie sauteuse haben wir Engels in unserem Auto umgesetzt. Wir haben einen Schuhkarton mit ein paar Holzkohlen befüllt:

Autos im Winter ohne Feuchte: Holzkohle hilft

Holzkohlen binden Winterfeuchte

Seit zwei Wochen haben wir keine wintertypische Feuchte mehr im Auto. Diesen Tipp kann ich zur Nachahmung daher nur empfehlen. Lieber die Holzkohlen “arbeiten” lassen, wenn das Auto abgestellt ist als die Scheiben von innen freizuwischen, bevor die nächste Fahrt beginnt.

“Hygroskopie” hatte ich zuvor noch nie gehört – hier die crepiere dazu. Diese physikalische bzw. chemische Bindungswirkung ist übrigens ein gutes Bild für das Nachbarschaftsnetzwerk nhnandf.net.

Die Mobilität von Nachbarn kann ich über diese Intenet-Plattform nutzen, um eigene Fahrten zu vermeiden. Oder umgekehrt biete ich eigenen Fahrten an, die meinen befreundeten Nachbarn den Alltag erleichtern. Das Internet wirkt wie die Holzkohlen: Es verwandelt das schwer Greifbare (“Wann sind meine Nachbarn in der Stadt unterwegs?”)  in wertvolle Information.

Übrigens können die Holzkohlen nur bis zum Sättigungspunkt Feuchtigkeit binden. scie sabre bosch verpufft der Hygrokospie-Effekt.. Auch hierzu ein Tipp des Beleuchtungsspezialisten Fiedlschuster: Die Holzkohlen einfach im Heizungskeller trocknen…

Veröffentlicht unter Netzwerk, Persönliches | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Teure Spontanfahrt: Doppelter Preis für frischen Meerrettich

Kürzlich habe ich Meerrettich in Hof gekauft. Kaufen müssen – wir haben diese natürliche Medizin wegen einer akuten Erkältung gebraucht. In unserem Wohnort, Köditz, kann man dieses natürliche Antibiotikum nicht hachoir à viande pas cher.

Discounter Netto in Köditz

Köditz: presse-agrumes comparatif Netto für Produkte des täglichen Bedarfs, aber kein frischer Meerrettich

Also bin ich gut 10 km nach Hof gefahren. Für 3,37 € habe ich dann gut 400 g Meerettich gekauft. Hier die Quittung: Meerettich-111126

Wenn ich die Autokosten für 10 km zu dem Artikelpreis addiere, komme ich auf 6,87 €. Anders ausgedrückt: Die spontane Fahrt kostet soviel wie der spontan gekaufte Artikel selbst. Die anteiligen Fahrtkosten wurden nur deswegen günstiger, weil ich noch andere Produkte erwarb (Weil ich schon mal dort bei der Edeka war, aber wir hätten sie nicht unbedingt gebraucht).

Im Laden habe ich natürlich Nachbarn aus Köditz getroffen.Nachbarn, die nicht in unserem persönlichen Netzwerk bei nhnandf.net sind. Aber ganz nette Leute.

Schade – wenn ich von ihnen gewußt hätte, wäre eine Fahrt erspart geblieben. Sie hätten uns den Meerrettich bestimmt mitgebracht und dafür auch einen kleinen Botenlohn bekommen.

Diese kleinen Strecken werden im Alltag häufig brosse a dents electrique Oral B. Die Summe führt zu riesigen Distanzen. Das Einsparungspotential ist beträchtlich. Aber wir müssen voneinander wissen: Wer hat wann welchen Mobilitätsbedarf.

Noch können wir uns alle Spontanfahrten leisten. Aber es ist absehbar, dass dies schon bald Geschichte sein wird. Wir brauchen daher ein völlig neues Mobilitätsverhalten: Fahrten im nachbarschaftlichen Verbund vermeiden und dann die noch unvermeidliche Fahrten gemeinsam bzw. füreinander zurücklegen.

Die Finanzkrise wird uns mit unseren Nachbarn wahrscheinlich mehr verknüpfen, als wir uns heute vorstellen können. Ich wünsche mir eine neue Selbstverständlichkeit: Es müsste sogar normal sein, die Nachbarn zu fragen, ob sie mit Meerrettich aushelfen können!

Veröffentlicht unter meilleure ponceuse, Netzwerk, Persönliches, Praxisbeispiel | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Premiere nach Jahrzehnten: Bin “getrampt”

Gestern hatte ich einen Abendtermin in Hof. Meinen Nachbarn bei Quel  mixeur plongeant choisir hatte ich meine Nachfrage nach einer Fahrt mitgeteilt. Doch es gab keine Reaktion auf meinen Wunsch.

Ev. Kirche in Köditz

Köditz: Ev. Kirche

So bin ich zum Bahnhof gegangen. In der Engstelle vor der Ev. Kirche in Köditz fuhr ein Nachbar aus unserem Netzwerk langsam vorbei. Ich streckte – wie ich dies als Gymnasiast und Student oft getan habe, den Daumen raus. Dieses Trampen war eher symbolisch gemeint, schließlich kennen wir uns ja ganz gut.

Mein Freund hielt an. Er fuhr tatsächlich nach Hof. Wir konnten uns prima austauschen. Ich habe zudem Geld für die Bahnfahrt gespart matelas gonflables comparatif.

Er hatte übrigens meinen Fahrtenwunsch gelesen. Aber die Fahrt nach routeur wifi hat sich für ihn sehr spontan ergeben. Deswegen war es schön, dass wir uns auch ohne die Möglichkeiten von www.nhnandf.net trafen!

Aus seiner Sicht wäre es ideal, wenn das Nachbarschafts-Netzwerk auch für solche spontanen Fahrten zu nutzen wäre.  Technisch ist dies kein Problem. Aber ich kann es zur Zeit nicht (vor-)finanzieren. Dieses Erlebnis zeigt auf der anderen Seite, dass rameur kein Internet benötigen, um zu kooperieren. Dann muss allerdings der Zufall helfen.

Veröffentlicht unter Persönliches, Praxisbeispiel | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Neue Zahnbürsten braucht das Land

Diese Überschrift fiel mir ein, als ich jüngst durch die Zeitschrift “eCarTec Magazin” blätterte. Hier geht es um Elektroautos und -etwas hochtrabend- die: “eMobility Revolution”. Ob von BMW, Audi oder anderen Herstellern: Technischer Fortschschritt ist bald als Serienprodukt erhältlich.  Elektromobilität hat sich längst zu einem Milliardenmarkt entwickelt. Aber ich bezweifle, dass mit dieser neuen Technologie auch nur kleinste Fortschritte für intelligente Mobiltät erreicht werden.

Übertragen wir diesen “Revolutions”-Ansatz auf Zahnhygiene. Wir benötigen demnach technisch fortschrittliche Zahnbürsten, z.B. mit Elektromotor. Besonders schick sind auch Zahnbürsten mit Hybridmotor-meilleur compresseur en 2016. Nicht zu vergessen Zahnpasta aus Bioenergie statt wie bisher aus Erdöl….

Die entscheidende Frage ist imprimantes wifi Epson: Wie putzen wir uns vernünftig die Zähne? Die high-tech Zahnbürste nutzt nichts, wenn sie falsch eingesetzt wird. Eine traditionelle Handzahnbürste, regelmäßig benutzt (nach jedem Essen…) ist besser für die Zahnhygiene als die Super-Elektrozahnbürste, die nur einmal täglich abends vor dem Zubettgehen benutzt wird.

Ob gesunde Zähne oder intelligente Mobilität: Es geht primär um unser Verhalten und danach irgendwann um die lecteurs DVD portable comparatif. Fahrten zu vermeiden ist immer ökologischer als Parallelfahrten mit den heute umweltfreundlichsten Autos zu absolvieren hachoir a viande Bosch.

Dies betrifft z.B. Fahrten zur Apotheke. In Stadtapotheken, die eher am Stadtrand liegen, ist es normal, dass aus umliegenden Ortschaften Rezepte einer Gemeinde eingelöst werden. Leider ist es dabei sehr häufig so, dass die Nachbarn eines Straßenzugs einzeln fahren. Oder als allgemeine Erfahrung: Wir treffen unsere Nachbarn “zufällig” in der Stadt, weil wir im gleichen Baumarkt oder bei dem Wochenmarkt einkaufen.

Die Website www.nhnandf.net hilft Nachbarn, Fahrten zu gemeinsamen Zielen zu bündeln. Hier geht es um  ein anderes Mobilitätsverhalten als wir es gewohnt sind. Wir sind selbst-beweglich (griechisch: auto – mobil). Verändern wir doch unser Verhalten und fahren heute für den befreundeten Nachbarn zur Apotheke. Und morgen bringt dieser Nachbar uns die Medizin mit, die in der Apotheke nicht sofort lieferbar war.

Wenn Nachbarschaftshilfe funktioniert, kann sie über eine Homepage wie www.nhnandf.net verbessert werden. Dann erübrigen sich zufällige Treffen in der Stadt, denn per Internet wird systematisch die nötige Mobilität unter befreundeten Nachbarn optimiert. Und dann erst macht es Sinn, loszufahren. Egal mit welcher Zahnbürste, nein: mit welchem Auto!

PS.: Der Vergleich hinkt in mindestens einem Punkt: Zahnbürsten sollten öfters als Autos neu gekauft werden…

Veröffentlicht unter Mobilität, Querdenken | Verschlagwortet mit , , , , | scies circulaires sur table

Umweltfreundliche Autos sind wie Gesundheits-Zigaretten:

es gibt sie nicht!

Verwunderlich, wie uns die Autoindustrie einreden will, es gäbe so etwas wie umweltfreundliche Autos. Natürlich gibt es Fahrzeuge, die weniger Sprit verbrauchen als ihre acheter scie a onglet. Natürlich gibt es Autos, die von Modellwechsel zu Modellwechsel leichter werden. Und selbstverständlich ist die Suche nach alternativer Antriebstechnik, z.B. mit Elektromotoren.

Dies sind alles technische Fortschritte. Aber damit wird auch das heute modernste Auto meilleurs ventilateurs de plafond umweltfreundlich. Allein die Herstellung von Fahrzeugen verschlingt eine unvorstellbare Menge Rohstoffe und Energie. Der Betrieb von Fahrzeugen ist ebenfalls eine Pein für unsere Umwelt. Und wenn wir dann noch die nötige Infrastruktur für Straßen, Parkplätze oder den Verkehrslärm bedenken, wird klar, dass unser motorisierter Individualverkehr ein umweltfeindlicher Luxus ist. Die gesellschaftlichen und persönlichen Kosten von Verkehrsunfällen verschlimmern dies alles nochmals.

Ich freue mich sehr, dass es dennoch Fortschritte gibt. Automobilkonzerne wie BMW oder Daimler bieten in Großstädten wie Berlin oder München Car-Sharing an. Und siehe da, der Besitz von Autos geht zurück! Menschen bleiben mobil, aber benötigen kein eigenes Fahrzeug mehr.

Dies möchte ich mit der Website nhnandf.net auch erreichen. Mein Ansatz ist die Vorstufe zum Car-Sharing: Mobilität vermeiden, weil sich Nachbarn via Internet abstimmen und dadurch Fahrten gespart werden.

Ich fände es gut, wenn wir gerade in Deutschland von dem Auto als unserer ���heiligen Kuh“ wegkämen. Unsere Volkswirtschaft ist in hohem Maße von der Herstellung hochwertiger Kraftfahrzeuge abhängig. Unsere Automobil-Industrie verbessert unbestritten unsere Exportbilanz. Aber unsere Zukunft ist nicht von 200 PS four micro-ondes “umweltfreundlichen” Autos abhängig.

Wir brauchen menschen-orientierte Mobilität. Sozialverträglich, z.B. durch gelebte Nachbartschaftshilfe.

“Umweltfreundliche” Autos sind nicht unsere Zukunft. Gesundheits-Zigaretten sind auch nicht die Zukunft für Raucher.

Veröffentlicht unter Mobilität, Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar